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Thyssenkrupp Steel bereitet eine neue Wasserstoffausschreibung vor. Das Projekt „tkH2Steel“ soll es ermöglichen, die Direktreduktionsanlage mit Wasserstoff zu versorgen.
Thyssenkrupp Steel hat für sein Dekarbonisierungsprojekt „tkH2Steel“ in Duisburg einen Änderungsbescheid zu den Förderauflagen erhalten. Die EU-Kommission hatte zuvor bestätigt, dass die Anpassungen mit dem europäischen Beihilferecht vereinbar sind. Damit kann der Konzern den geplanten Wasserstoffeinsatz in seiner neuen Direktreduktionsanlage − eine Industrieanlage zur Stahlherst
Montag, 2.11.2026, 11:42 Uhr
Heidi Roider
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