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Energie & Management > Photovoltaik - RWE liefert Solarstrom an Google
Quelle: RWE
Photovoltaik

RWE liefert Solarstrom an Google

RWE und Google haben einen langfristigen Stromabnahmevertrag für ein 155-MW-Solarprojekt in Oklahoma geschlossen. Die Anlage soll 2028 in Betrieb gehen.
RWE und Google haben einen Stromabnahmevertrag mit einer Laufzeit von 15 Jahren für das Solarprojekt Crooked Creek im US-Bundesstaat Oklahoma vereinbart. Der Solarpark im McCurtain County soll eine Leistung von 155 MW erreichen und ist das erste Solarprojekt von RWE in dem Bundesstaat.

Die Bauarbeiten sollen noch 2026 starten. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für 2028 vorgesehen. Der erzeugte Strom ist für Google-Standorte im Netzgebiet des Southwest Power Pool (SPP) bestimmt, das sich über 14 Bundesstaaten in der Mitte und im Westen der USA erstreckt.

Nach Angaben von RWE sollen während der Hochphase der Bauarbeiten bis zu 250 Arbeitsplätze entstehen. Hinzu kämen zusätzliche Steuereinnahmen. Finanzielle Einzelheiten des Power Purchase Agreements (PPA) nennt der Energiekonzern nicht.

„Dieser PPA mit Google ist ein wichtiger Meilenstein für RWE Americas und zeigt die wachsende Nachfrage nach bezahlbarem, verlässlichem und vor Ort erzeugtem Strom“, so Ingmar Ritzenhofen, Chief Commercial Officer, RWE Americas. Das Solarprojekt mache deutlich, wie strategische Partnerschaften den Ausbau neuer Erzeugungskapazitäten beschleunigen und zugleich Kommunen vor Ort durch neue Arbeitsplätze und zusätzliche Steuereinnahmen stärken könnten.

In Oklahoma betreibt RWE bereits den Windpark Boiling Springs im Woodward County mit einer Leistung von 148 MW. Darüber hinaus entwickelt der Energiekonzern im Bundesstaat nach eigenen Angaben sechs weitere Projekte mit zusammen 1,6 GW. Das Unternehmen will damit auf den wachsenden Strombedarf in dem Bundesstaat reagieren.

In den USA verfügt RWE derzeit über Solar-, Onshore-Wind- und Batteriespeicheranlagen mit einer installierten Leistung von rund 13 GW in 27 Bundesstaaten. Bis 2031 plant der Konzern Nettoinvestitionen von 17 Milliarden Euro. Das entspricht nahezu der Hälfte des weltweit vorgesehenen Investitionsvolumens von 35 Milliarden Euro.

Mit den Investitionen will RWE in den USA 9 GW zusätzliche Erzeugungsleistung errichten und das Portfolio auf 22 GW ausbauen. Neben Wind- und Solarparks sowie Batteriespeichern plant das Unternehmen auch flexible Erzeugungsanlagen. Ein Schwerpunkt soll dabei auf Gaskraftwerken zur Abdeckung von Lasstspitzen liegen. (fw)

Dienstag, 4.08.2026, 17:51 Uhr
Fritz Wilhelm
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Quelle: RWE
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RWE liefert Solarstrom an Google
RWE und Google haben einen langfristigen Stromabnahmevertrag für ein 155-MW-Solarprojekt in Oklahoma geschlossen. Die Anlage soll 2028 in Betrieb gehen.
RWE und Google haben einen Stromabnahmevertrag mit einer Laufzeit von 15 Jahren für das Solarprojekt Crooked Creek im US-Bundesstaat Oklahoma vereinbart. Der Solarpark im McCurtain County soll eine Leistung von 155 MW erreichen und ist das erste Solarprojekt von RWE in dem Bundesstaat.

Die Bauarbeiten sollen noch 2026 starten. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für 2028 vorgesehen. Der erzeugte Strom ist für Google-Standorte im Netzgebiet des Southwest Power Pool (SPP) bestimmt, das sich über 14 Bundesstaaten in der Mitte und im Westen der USA erstreckt.

Nach Angaben von RWE sollen während der Hochphase der Bauarbeiten bis zu 250 Arbeitsplätze entstehen. Hinzu kämen zusätzliche Steuereinnahmen. Finanzielle Einzelheiten des Power Purchase Agreements (PPA) nennt der Energiekonzern nicht.

„Dieser PPA mit Google ist ein wichtiger Meilenstein für RWE Americas und zeigt die wachsende Nachfrage nach bezahlbarem, verlässlichem und vor Ort erzeugtem Strom“, so Ingmar Ritzenhofen, Chief Commercial Officer, RWE Americas. Das Solarprojekt mache deutlich, wie strategische Partnerschaften den Ausbau neuer Erzeugungskapazitäten beschleunigen und zugleich Kommunen vor Ort durch neue Arbeitsplätze und zusätzliche Steuereinnahmen stärken könnten.

In Oklahoma betreibt RWE bereits den Windpark Boiling Springs im Woodward County mit einer Leistung von 148 MW. Darüber hinaus entwickelt der Energiekonzern im Bundesstaat nach eigenen Angaben sechs weitere Projekte mit zusammen 1,6 GW. Das Unternehmen will damit auf den wachsenden Strombedarf in dem Bundesstaat reagieren.

In den USA verfügt RWE derzeit über Solar-, Onshore-Wind- und Batteriespeicheranlagen mit einer installierten Leistung von rund 13 GW in 27 Bundesstaaten. Bis 2031 plant der Konzern Nettoinvestitionen von 17 Milliarden Euro. Das entspricht nahezu der Hälfte des weltweit vorgesehenen Investitionsvolumens von 35 Milliarden Euro.

Mit den Investitionen will RWE in den USA 9 GW zusätzliche Erzeugungsleistung errichten und das Portfolio auf 22 GW ausbauen. Neben Wind- und Solarparks sowie Batteriespeichern plant das Unternehmen auch flexible Erzeugungsanlagen. Ein Schwerpunkt soll dabei auf Gaskraftwerken zur Abdeckung von Lasstspitzen liegen. (fw)

Dienstag, 4.08.2026, 17:51 Uhr
Fritz Wilhelm

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