Das Unternehmen verbindet dafür die Ferndiagnose mit seinem bestehenden Servicenetz. Die regionalen Monitoring-Zentren sollen Kunden und Anlagen in ihrem jeweiligen Gebiet betreuen und bei komplexeren Fällen weitere Spezialisten hinzuziehen. Rolls-Royce verspricht sich davon kürzere Reaktionszeiten und eine höhere Verfügbarkeit der angeschlossenen Systeme.
Arcola als Ausgangspunkt für weltweites Netz
Das RMC in Arcola bildet nach Angaben des Unternehmens den Ausgangspunkt für den weltweiten Ausbau des Konzepts. Rolls-Royce betreibt bereits Remote Monitoring in Berlin, das bislang auf Batteriespeichersysteme und Microgrids ausgerichtet ist. Mit dem Standort in Italien weitet der Konzern den Ansatz nun auf weitere MTU-Anwendungen aus.
In Arcola überwachen Mitarbeitende laut der Unternehmensmitteilung derzeit angeschlossene Flotten und Anlagen. Zu den ersten Kunden gehören die italienische Fährgesellschaft Liberty Lines und die Werft Overmarine. Auch mit der italienischen Guardia di Finanza will Rolls-Royce die digitale Anbindung weiterer MTU-Systeme und deren Überwachung ausbauen.
Das Unternehmen plant neben den regionalen Remote Monitoring Centern weitere Remote Monitoring Hubs. Diese sollen Daten über einzelne Regionen und Anlagen hinaus auswerten, Trendanalysen erstellen und die regionalen Zentren bei komplexeren Fragestellungen unterstützen. (hr)
Das Unternehmen verbindet dafür die Ferndiagnose mit seinem bestehenden Servicenetz. Die regionalen Monitoring-Zentren sollen Kunden und Anlagen in ihrem jeweiligen Gebiet betreuen und bei komplexeren Fällen weitere Spezialisten hinzuziehen. Rolls-Royce verspricht sich davon kürzere Reaktionszeiten und eine höhere Verfügbarkeit der angeschlossenen Systeme.
Arcola als Ausgangspunkt für weltweites Netz
Das RMC in Arcola bildet nach Angaben des Unternehmens den Ausgangspunkt für den weltweiten Ausbau des Konzepts. Rolls-Royce betreibt bereits Remote Monitoring in Berlin, das bislang auf Batteriespeichersysteme und Microgrids ausgerichtet ist. Mit dem Standort in Italien weitet der Konzern den Ansatz nun auf weitere MTU-Anwendungen aus.
In Arcola überwachen Mitarbeitende laut der Unternehmensmitteilung derzeit angeschlossene Flotten und Anlagen. Zu den ersten Kunden gehören die italienische Fährgesellschaft Liberty Lines und die Werft Overmarine. Auch mit der italienischen Guardia di Finanza will Rolls-Royce die digitale Anbindung weiterer MTU-Systeme und deren Überwachung ausbauen.
Das Unternehmen plant neben den regionalen Remote Monitoring Centern weitere Remote Monitoring Hubs. Diese sollen Daten über einzelne Regionen und Anlagen hinaus auswerten, Trendanalysen erstellen und die regionalen Zentren bei komplexeren Fragestellungen unterstützen. (hr)