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Neue Wind- und Solaranlagen benötigen laut Enervis je Kilowattstunde 89 Prozent weniger EEG-Förderung als der Bestand. Ausschlaggebend ist vor allem die Photovoltaik.
Im Auftrag des Landesverbands Erneuerbare Energien NRW hat Enervis Energy Advisors die jährlichen Förderkosten neuer Wind- und Solaranlagen mit denen des Bestands verglichen. Die Untersuchung hat ergeben: Die spezifischen Förderkosten neuer Anlagen liegen rund 89 Prozent unter denen des untersuchten EEG-Bestandsportfolios: 0,72
Dienstag, 13.10.2026, 10:35 Uhr
Fritz Wilhelm
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