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Wegen Kosten von 200 Millionen Euro für wirtschafts- und sozialpolitische Maßnahmen bis 2030 prüft der oberösterreichische Konzern sein Investprogramm und will Personal einsparen.
Bis inklusive 2030 hat die österreichische Elektrizitätswirtschaft mit Kosten von etwa 2,2 Milliarden Euro für wirtschafts- und sozialpolitische Maßnahmen zu rechnen. Darunter sind der geplante Industriestrompreis, der bereits geltende Sozialtarif sowie die Abschöpfung sogenannter „Übergewinne“ zur Budgetsanierung, berichtete de
Mittwoch, 10.06.2026, 14:25 Uhr
Klaus Fischer
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