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Energie & Management > Elektrofahrzeuge - EnBW lässt Hyper-Netz weiter wachsen
Schnellladepark Großburgwedel. Quelle: EnBW / Fotograf: Endre Dulic
Elektrofahrzeuge

EnBW lässt Hyper-Netz weiter wachsen

Der Energiekonzern EnBW setzt den Ausbau seines Hyper-Netzes fort und hat zehn Schnellladeparks mit 148 Ladepunkten Betrieb genommen.
Die High-Power-Charging Ladepunkte (HPC) mit einer Leistung von bis zu 400 kW sind entlang wichtiger Fernverkehrsrouten in sechs deutschen Bundesländern errichtet worden. „Mit unserer Netzplanung schließen wir Lücken im deutschlandweiten Ladenetz und wählen unsere Standorte gezielt nach den Bedürfnissen unserer Kunden aus“, wird Volker Rimpler, Chief Technology Officer E-Mobility bei der EnBW, in einer Unternehmensmitteilung zitiert.

Neben der Lage und einem gut entwickelten Umfeld lege man großen Wert auf die Ausstattung der Ladeparks. Sie verfügen demnach grundsätzlich über Beleuchtung sowie Kameraüberwachung und werden, wenn logistisch möglich, mit Solardächern ausgestattet.
 

Die neuen Standorte befinden sich in Mecklenburg-Vorpommern nahe Dummerstorf (A20) und Wittenburg (A24), nahe Sottrum (Niedersachsen, A1), in Gelnhausen (Hessen, A66), Lahr (Baden-Württemberg, A5), Amt Wachsenburg/Neudietendorf (Thüringen, A4 und A71) sowie in Nordrhein-Westfalen nahe Ibbenbüren (A30), Duisburg-Neumühl (A42), Büren (A44) und Aachen (A4/ A76).

Bis zum Jahr 2030 plant EnBW den Aufbau von bis zu 20.000 Schnellladepunkten. Als Marktführerin betreibt das Unternehmen nach eigenen Angaben bereits heute mehr als 8.000 Schnellladepunkte an über 1.700 Standorten in Deutschland. Das EnBW Hyper-Netz bietet Autofahrerinnen und Autofahrern Zugang zu mehr als 900.000 Ladepunkten in Europa.
 
Standorte der neuen Schnellladeparks in Deutschland
Quelle: EnBW

 

Dienstag, 13.01.2026, 14:35 Uhr
Günter Drewnitzky
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Schnellladepark Großburgwedel. Quelle: EnBW / Fotograf: Endre Dulic
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EnBW lässt Hyper-Netz weiter wachsen
Der Energiekonzern EnBW setzt den Ausbau seines Hyper-Netzes fort und hat zehn Schnellladeparks mit 148 Ladepunkten Betrieb genommen.
Die High-Power-Charging Ladepunkte (HPC) mit einer Leistung von bis zu 400 kW sind entlang wichtiger Fernverkehrsrouten in sechs deutschen Bundesländern errichtet worden. „Mit unserer Netzplanung schließen wir Lücken im deutschlandweiten Ladenetz und wählen unsere Standorte gezielt nach den Bedürfnissen unserer Kunden aus“, wird Volker Rimpler, Chief Technology Officer E-Mobility bei der EnBW, in einer Unternehmensmitteilung zitiert.

Neben der Lage und einem gut entwickelten Umfeld lege man großen Wert auf die Ausstattung der Ladeparks. Sie verfügen demnach grundsätzlich über Beleuchtung sowie Kameraüberwachung und werden, wenn logistisch möglich, mit Solardächern ausgestattet.
 

Die neuen Standorte befinden sich in Mecklenburg-Vorpommern nahe Dummerstorf (A20) und Wittenburg (A24), nahe Sottrum (Niedersachsen, A1), in Gelnhausen (Hessen, A66), Lahr (Baden-Württemberg, A5), Amt Wachsenburg/Neudietendorf (Thüringen, A4 und A71) sowie in Nordrhein-Westfalen nahe Ibbenbüren (A30), Duisburg-Neumühl (A42), Büren (A44) und Aachen (A4/ A76).

Bis zum Jahr 2030 plant EnBW den Aufbau von bis zu 20.000 Schnellladepunkten. Als Marktführerin betreibt das Unternehmen nach eigenen Angaben bereits heute mehr als 8.000 Schnellladepunkte an über 1.700 Standorten in Deutschland. Das EnBW Hyper-Netz bietet Autofahrerinnen und Autofahrern Zugang zu mehr als 900.000 Ladepunkten in Europa.
 
Standorte der neuen Schnellladeparks in Deutschland
Quelle: EnBW

 

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