Das Ranking bleibt erneut unverändert: Die größten Direktvermarkter des Jahres 2025 heißen auch 2026 Quadra mit 10.100 MW, EnBW (9.900 MW), Next Kraftwerke (8.020 MW), Statkraft (6.800 MW) und Danske (6.600 MW). Dabei musste die Total-Tochter Quadra Energy als Spitzenreiter Rückgänge verbuchen, ebenso Next auf Platz drei, während die Energie Baden-Württemberg im Jahresvergleich beim Portfolio zulegen konnte. Die größten Steigerungen aber meldete RWE Supply & Trading. Quadra führt weiter das Ranking der größten Windstromvermarkter an, beim Sonnenstrom steht Next auch im neuen Jahr auf Platz eins, bei der Biomasse liegt wieder Energy 2 Market vorn.
Etwa 20 der 51 Unternehmen, die gegenüber E&M Angaben zu ihren Direktvermarktungsaktivitäten machten, meldeten ein geschrumpftes Portfolio für 2026, die große Mehrheit verzeichnet also Zuwächse. Was die erwartete Entwicklung angeht, ist das Bild noch wesentlich deutlicher: Außer drei Unternehmen, die hier keine Angaben machten, rechnet nur Verbund Energy 4 Business Germany mit einem Rückgang. Alle anderen setzen auf Wachstum. Ganz konkret wird hier Johannes Päffgen, Geschäftsführer von Impuls Energy Trading, der das Unternehmen aufgebaut hat: Schon im Februar soll die 3.000-MW-Marke geknackt werden. Wie erinnern uns: Erst 2023 sind die Kölner an den Start gegangen − mit 11 MW.
Bei der Vermarktungsgebühr in den kommenden Monaten gehen die meisten befragten Unternehmen von gleichbleibenden Preisen aus, acht rechnen mit steigenden, sechs mit sinkenden Preisen. Ein Thema, das zunehmend an Bedeutung gewinnt, sind Batteriespeicher. EnBW beispielsweise hat hier stark zugelegt, aber zum Beispiel auch Engie, RWE und Quadra.
Von qualitativem Wachstum ist öfter zu hören Beim Marktführer Quadra verweist man hinsichtlich der eigenen Plattformstrategie auf das „qualitative Wachstum des Portfolios“, die Digitalisierung und die Ziele im Bereich Wind onshore, die erfüllt werden konnten.
Mit Blick auf die weitere Marktentwicklung erwarten die Düsseldorfer mit Verweis auf die jüngsten Ausschreibungsergebnisse einen Rekordzubau an Wind- und Solarkapazitäten. „Damit wächst der Markt für erneuerbare Energien weiter dynamisch. Gleichzeitig rechnen wir mit mehr Zeiträumen, in denen ein massives Überangebot an EE-Strom im deutschen System besteht. In der Folge wird mehr Strom im Rahmen des Redispatch zur Netzsicherung durch die Netzbetreiber abgeregelt werden müssen.“
Ebenso erwartet Krings, wie bereits in den vergangenen Jahren, eine Rekordzahl an Stunden mit negativen Strompreisen in der Day-Ahead-Auktion und am Intraday-Markt. Das führe zu hohen Volumina, die im Rahmen der Direktvermarktung zur Stabilisierung der Strompreise abgeschaltet werden müssen. Darüber hinaus gehe man von einer weiterhin steigenden Preisvolatilität aus, die den Energiehandel vor neue Herausforderungen stellt und die Vermarktungskosten beeinflusst.
Mehr Abregelung erwartet Auch auf das Thema Batteriespeicher geht der Quadra-Geschäftsführer auf E&M-Anfrage ein: „Batteriespeicher gewinnen für uns als Vermarkter und für das gesamte Energiesystem zunehmend an Bedeutung. Sie sind entscheidend, um Flexibilität bereitzustellen, Preisspitzen auszugleichen und die Integration erneuerbarer Energien weiter zu optimieren. Daher ist die Optimierung von Batteriespeichern an allen relevanten Märkten, Day-Ahead, Intraday und Regelleistung, für uns ein zentrales Thema im Jahr 2026.“
Der Fokus liege dabei nicht nur auf Stand-alone-Speichern, sondern auch auf Anlagenkombinationen, zum Beispiel im Rahmen der Innovationsausschreibungen. „Hierin sehen wir ein spannendes Wachstumsfeld für das kommende Jahr.“ Zugleich kündigte Krings an, ab diesem Jahr auch wieder Windenergie- und Solaranlagen in den Regelenergiemarkt zu integrieren und so für ein verlässliches Energiesystem zu sorgen. Für die Betreiber bedeutet das attraktive Zusatzerlöse.
Die Einführung der Day-Ahead-Auktion im 15-Minuten-Raster begrüßt Quadra-Geschäftsführer Thomas Krings ausdrücklich. Das feinere Zeitraster passe deutlich besser zum Einspeiseverhalten von Wind- und Solarenergie, die inzwischen den größten Teil der Stromerzeugung in Deutschland stellen.
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Thomas Krings, Quadra Energy Quelle: Quadra Energy |
„So lassen sich Erzeugung und Verbrauch präziser aufeinander abstimmen, Prognosen besser nutzen und Vermarktungsrisiken reduzieren. Zugleich wird der Markt vereinfacht: Die bisher getrennten 15-Minuten- und Ein-Stunden-Auktionen werden zu einer einheitlichen Auktion zusammengeführt, was langfristig die Liquidität auf Viertelstundenprodukten erhöhen wird“, so Krings. Besonders Solarstrom profitiere, da typische Produktionsprofile genauer vermarktet werden können. Insgesamt stärke die Umstellung die Marktintegration der Erneuerbaren und stelle einen weiteren Schritt hin zu einem verlässlichen und klimafreundlichen Energiesystem dar.
Gut geheißen wird seitens Quadra auch die Einführung eines Industriestrompreises. Da Teile der gewährten Beihilfen in neue oder modernisierte Anlagen investiert werden sollen, die zur Reduzierung der Stromsystemkosten beitragen, könnten Green PPA hier eine zentrale Rolle spielen, heißt es. In dem Zusammenhang brauche es allerdings die notwendige Klarheit aus Berlin.
Für EnBW, die Nummer zwei im E&M-Ranking als auch beim PV-Zuwachs, spielt die Direktvermarktung auch künftig eine zentrale Rolle bei der Integration erneuerbarer Energien. Unabhängig davon, ob Fördermechanismen bestehen oder nicht, bleibe sie ein wesentliches Instrument, um Erzeugungsanlagen wirtschaftlich und flexibel am Strommarkt zu positionieren.
Im Zusammenhang mit dem unverzichtbaren Ausbau von erneuerbaren Energien verweist das Unternehmen auf die anstehende EEG-Novelle mit der europarechtlich notwendigen Anpassung der Fördersystematik. Ihr komme eine entscheidende Rolle zu, da die EU-Genehmigung des EEG zum Jahresende ausläuft. Um den notwendigen Hochlauf der Erneuerbaren nicht zu gefährden und den Investoren ausreichenden Planungsvorlauf zu gewähren, solle zügig ein Referentenentwurf vorgelegt und intensiv mit der Branche diskutiert werden.
Batteriespeicher bei EnBW-Solarparks Standard Beim Komplex Batteriespeicher hebt ein Firmensprecher hervor, dass EnBW bereits seit 2023 Solarparks standardmäßig mit Batteriespeichern plant. Erst jetzt wurde die Investitionsentscheidung für einen Großbatteriespeicher mit einer Leistung von 400 MW am Standort des stillgelegten Kernkraftwerks Philippsburg getroffen. Allerdings habe das Jahr 2025 gezeigt, dass der Ausbau in Deutschland wegen unterschiedlicher Hürden nicht so schnell vorangegangen ist, wie es sich viele gewünscht haben. „Wir sind jedoch optimistisch, dass sich diese Hemmnisse in den kommenden Jahren deutlich reduzieren und sich der Ausbau von Speichern spürbar beschleunigt. Damit schaffen wir die Grundlage für mehr Flexibilität und Versorgungssicherheit im Energiesystem“, heißt es aus Karlsruhe.
Ganz leicht zugelegt im Windbereich hat Zuwachssieger RWE, dagegen konnte er die PV-Leistung mit 1.800 MW im Portfolio mehr als verdoppeln. Zahlreiche neue Anlagen wurden erstmals unter Vertrag genommen. Für diesen Erfolg macht Fabian Förster, Senior Originator für das PPA-Geschäft und die Direktvermarktung im Handelshaus des Konzerns, die Tatsache verantwortlich, dass RWE die „Expertise von der Projektentwicklung über den Betrieb bis hin zur Vermarktung“ vereine.
Förster: „Dadurch bieten wir in vielen Fällen einen Mehrwert, der über die reine Direktvermarktung hinausgeht.“ Man denke und agiere vernetzt und Commodity-Plattform-übergreifend. So könne man den Kunden zusätzliche Erlöse bieten − und da kommen, neben dem Bereich Regelleistung, auch schon wieder die Batteriespeicher ins Spiel.
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Fabian Förster, RWE Quelle: RWE |
Hier setzt der Essener Energiekonzern, der mit mehr als 400 MW der absolute Speicherchampion ist, auch auf Tolling-Angebote, bei denen der Speicherbetreiber dem Vermarkter die Batterie gegen einen fixen Betrag über die gesamte Vertragslaufzeit zur Nutzung überlässt. Sie bieten Entwicklern und Betreibern von Batteriespeichern vor allem Planungssicherheit, das Marktpreisrisiko entfällt. „Als einer der wenigen Vermarkter haben wir bereits ein Tolling Agreement für Batterien abgeschlossen und verfügen somit über die notwendige Erfahrung. Wir bieten Tolling-Modelle für Anlagen ab 10 MW und sind auch erfahren bei der Vermarktung großer Speicher“, sagt dazu Fabian Förster.
Nach seinen Angaben war RWE nicht nur bei Tolling Agreements als erstes Unternehmen im Markt. Bei der Vermarktung von Sekundärregelleistung von Windkraftanlagen habe man ebenfalls die Nase vorn gehabt. Sekundärregelleistung dient der Stabilisierung der Netzfrequenz und wird vom jeweiligen Transportnetzbetreiber angefordert. Die Leistung muss innerhalb von fünf Minuten voll bereitgestellt werden können. Betreiber werden sowohl für die reine Bereitstellung der Kapazität als auch bei tatsächlichem Abruf der Regelleistung vergütet.
Berlin auf dem richtigen WegMit dem Offshore-Windpark „Amrumbank“ bietet RWE bereits Sekundärregelleistung an. Weitere Projekte sind, so Förster, in der Präqualifikation und sollen zeitnah in die Vermarktung gehen. Das Marktinteresse sei jedenfalls groß und man erhalte zahlreiche Anfragen von Anlagenbetreibern. Allerdings dürften die regulatorischen Anforderungen nicht unterschätzt werden. Onshore-Windparks ab einer Größe von rund 40 MW seien dafür interessant.
Insgesamt geht Förster davon aus, dass sich der Zubau von Photovoltaik als auch Windkraft an Land bis 2030 stabil fortsetzen wird. Ziel von RWE sei es, mindestens mit dem Markt zu wachsen. Die Berliner Energiepolitik sieht er aktuell auf einem guten Weg, es würden die richtigen Prioritäten gesetzt: Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Kosteneffizienz. „Deutschland ist auf einem guten Ausbaupfad für erneuerbare Energien und auch in puncto Batteriespeicher.“ Und nach Tolling Agreements und Sekundärregelleistung soll es noch mal was Neues geben: RWE will dieses Jahr mit der Produktion von grünem Wasserstoff starten.
Auch für Eon spielt das Thema Batteriespeicher eine wichtige Rolle: „Seit Jahren verkaufen wir über 90 Prozent aller Photovoltaikanlagen für Privatkundinnen und -kunden mit Batteriespeicher“, erklärte dazu eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage. Im Geschäftskundenbereich steige das Interesse ebenfalls, bei der Installation von Dachsolaranlagen Solarspeicher mit zu erwerben, um den Eigenverbrauch zu maximieren. „Grundsätzlich hat der Energiespeichermarkt (betrifft co-located batteries) Herausforderungen und Chancen, denen wir uns stellen, um unseren Kunden entsprechende Leistungen anzubieten und Flexibilitäten zu nutzen.“
Einen weiter wachsenden, wettbewerbsintensiven Direktvermarktungsmarkt sieht man bei der Baywa Re, die im Solarbereich um ansehnliche 800 MW zulegen konnte. „Der Bedarf an Regelenergie ist hoch und der Flexibilitätsbedarf wird an Bedeutung gewinnen“, ist Nicole Teschauer, Senior Marketing Manager BE Energy Trading, überzeugt. Das gelte auch für das Batteriespeichergeschäft, ein wichtiger Wachstumsmarkt, der in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen werde.
Weniger Bürokratie und verlässliche Rahmenbedingungen Und wie sollte der weitere Grünstromausbau hierzulande gestaltet werden? Der müsse sich stärker an den Anforderungen des Markts und des Stromsystems orientieren, findet sie. Entscheidend sei nicht allein der weitere Zubau von Anlagen, sondern deren bessere Integration in Nachfrage, Netze und Preise. Erzeugung müsse flexibler, planbarer und systemdienlicher werden, um Preisspitzen und Abregelungen zu vermeiden. „Die Politik kann diesen Weg unterstützen, indem sie die Direktvermarktung weiter stärkt, Bürokratie abbaut und verlässliche Rahmenbedingungen schafft“, so Nicole Teschauer. Anreize für Speicher, steuerbare erneuerbare Anlagen und hybride Konzepte sollten gezielt ausgebaut werden.
Von sinkenden Entgelten im Jahr 2026 geht man bei der Münchner Syneco Trading GmbH aus. Reduzierte Monatsmarktwerte, sinkende Ausgleichsenergiekosten und interne Prozessverbesserungen werden dafür angeführt. Ein großes Potenzial sieht Adrian Ostermann, Product Manager in Renewable Energies, in der Akquise und Abwicklung auch kleinerer Anlagen, durch die Veröffentlichung des „greenXenergy“-Portals, das ab Mitte des Jahres zur Verfügung stehen und bereits auf der E-world vorgestellt werde.
Und wie sieht es bei Syneco selbst aus? Die Tatsache, dass man erstmals im großen Stil die Direktvermarktung selbst übernimmt, habe das vergangene Jahr geprägt, betont Ostermann. So seien intern die Vermarktungsprozesse und Kompetenzen aufgebaut worden, um künftig die Direktvermarktung abwickeln zu können. „Zuvor haben wir auch die Direktvermarktung angeboten, aber in einem White-Label-Modell“, erklärt Ostermann. Dieses führe man auch weiter fort, setze jedoch den Fokus auf den Aufbau eines eigenen Portfolios. Als Herausforderung bezeichnet er den Aufbau der eigenen Kompetenzen bei realen Vermarktungsprozessen und
beim Pricing
sowie die erstmalige Akquise eines eigenen Portfolios.
Next Kraftwerke bleibt Spitzenreiter im Ranking, was den Solarstrom angeht, obwohl das Portfolio im Jahresverlauf erneut reduziert wurde. „Als großer PV-Vermarkter streben wir ein ausgewogenes Portfolio zwischen volatilen und flexiblen Anlagen an, um Vermarktungsrisiken zu minimieren. Entsprechend balancieren wir unseren Bestand über einen höheren Anteil gut regelbarer Photovoltaikanlagen aus und planen stärkeres Wachstum im Speichersegment“, erklärt Mark Lindenberg, CSO von Next, die Entwicklung. Zudem sei man mit einem Produkt im Windbereich gestartet. Anhand neuer Vermarktungsmodelle werde der Weiterbetrieb von Windparks nach Wegfall der EEG-Vergütung abgesichert.
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Mark Lindenberg, Next Kraftwerke Quelle: Jennifer Braun / Next Kraftwerke |
In diesem Segment vermutet man auch bei „Lumenaza LUOX energy“ gute Perspektiven. „Wachstumschancen sehen wir insbesondere in der Spotmarkt-Direktvermarktung bei Post-EEG-Anlagen sowie im Commercial-&-Industrial-Segment mit zunehmendem Flexibilitätsbedarf“, ist Geschäftsführer Christian Chudoba überzeugt. Auch zur Umstellung des Day-Ahead-Markts auf 15-Minuten-Produkte äußert er sich auf Anfrage: „Die Umstellung erhöht die Anforderungen an Prognosequalität, Fahrplanmanagement und IT-Systeme. Gleichzeitig ermöglicht sie eine präzisere Nutzung kurzfristiger Preissignale und stärkt flexible Vermarktungschancen.“ Prägend für die Direktvermarktung seien auch der Wegfall der Marktprämie bei negativen Preisen und stärkere Anreize für flexible Einspeisung.
Bei Impuls Energy, mit dem erneut starken Solarzuwachs und der 3.000-MW-Marke in Sichtweite, zeigt man sich überzeugt, dass der Zubau bei Wind als auch Photovoltaik weiterhin wichtig ist. „Wir sehen allerdings, dass der Bereich der PV-Co-Location-Projekte, also mit Batterie − sowohl grün als auch grau −, stark zunimmt. Wir brauchen auch weiterhin mehr EE, auch fluktuierende“, ist sich Johannes Päffgen sicher. Sinnvolle Kombinationen mit Speichern, egal ob am Netzanschlusspunkt oder über den Markt mit Stand-alone-Batterien, könnten dem Gesamtsystem helfen, den Ausstieg aus den fossilen Energien zu beschleunigen und die diskutierten neuen Gaskraftwerke mindestens im Umfang zu reduzieren.
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Johannes Päffgen, Impuls Energy Trading Quelle: Impuls Energy Trading GmbH |
Bei der allgemeinen Marktentwicklung erwartet Päffgen, dass die fluktuierenden Erneuerbaren weiterhin die Abregelung verbessern und zunehmend Batterieflexibilität im Markt zu sehen sein wird. „Spannend wird die weitere Entwicklung im Bereich Co-Location grau und grün, kleinerer Batterien und der Behind-the-Meter-Konzepte bei Industrie und Gewerbe sein.“ In allen Bereichen habe man in der zweiten Jahreshälfte ein deutlich gestiegenes Interesse gesehen. Und was wünscht er sich von der Politik? „Mehr Mut für die Energiewende, verbunden mit Erleichterungen im Batteriezubau, und ein Überdenken der Kraftwerksstrategie.“
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Zur Ansicht der Tabelle auf die Grafik klicken Quelle: E&M |
Freitag, 13.02.2026, 08:56 Uhr
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