• Interview: HDAX verstehen
  • Am Monatsende Dunkelflaute
  • Zahlreiche Einwendungen zum Lubminer Terminal für Flüssigerdgas
  • 430 Millionen Euro für Wasserstoff-Projekte in Bayern
  • Digitale Dienstleistungen im Wärmemarkt
  • Zwei Grundversorger konkurrieren um fremden Kundenstamm
  • Chemiedreieck braucht Strom ohne Ende
  • Direktvermarkter müssen fürs Zwangsabregeln mitunter bezahlen
  • Bundesnetzagentur startet Konsultation zu volatilen Kosten
  • Fraunhofer-Software hilft bei der Gasbeschaffung
MITTWOCH  30.11.2022
ADVERTORIAL:

Interview: HDAX verstehen

Mit Paul Sly, Global Industrial OEM Specialist bei Texaco Lubricants, über Schmierstoffe für Erdgas-, Biogas- und Deponiegasanlagen.
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DIENSTAG  29.11.2022
MARKTKOMMENTAR:

Am Monatsende Dunkelflaute

Wir geben Ihnen einen tagesaktuellen Überblick über die Preisentwicklungen am Strom-, CO2- und Gasmarkt.
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GAS:

Zahlreiche Einwendungen zum Lubminer Terminal für Flüssigerdgas

Anders als geplant wird das in Lubmin entstehende LNG-Terminal wohl nicht zum 1. Dezember betriebsbereit sein. Noch werden zahlreiche Einwendungen geprüft.
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WASSERSTOFF:

430 Millionen Euro für Wasserstoff-Projekte in Bayern

Rund 150 Millionen Euro sind für Elektrolyseure mit 1 MW Mindestleistung vorgesehen, 250 Millionen für IPCEI-Projekte und 30 Millionen für das Stärken bestehender Förderprogramme.
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SMART METER:

Digitale Dienstleistungen im Wärmemarkt

Die Kölner Rheinenergie geht zum 1. Januar 2023 eine Kooperation mit dem wettbewerblichen Messstellenbetreiber Solandeo ein.
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VERTRIEB:

Zwei Grundversorger konkurrieren um fremden Kundenstamm

Erneut gibt ein Strom-Grundversorger auf. Er empfiehlt Kunden eine befreundete Genossenschaft, ein Stadtwerk in der Nähe grätscht hinein. Und: Ein Dritter wird Grundversorger.
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KLIMANEUTRALITÄT:

Chemiedreieck braucht Strom ohne Ende

Die Unternehmen im bayerischen Chemiedreieck haben untersucht, was die angestrebte Klimaneutralität für Folgen haben wird. Neben Wasserstoff wird vor allem eines benötigt: Strom.
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REGENERATIVE:

Direktvermarkter müssen fürs Zwangsabregeln mitunter bezahlen

Vermarkter erfahren teilweise erst hinterher vom Stromnetzbetreiber, dass er ihre Erneuerbaren- und KWK-Anlage zwangsabgeregelt hat. Der Entschädigung müssen sie hinterherlaufen.
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REGULIERUNG:

Bundesnetzagentur startet Konsultation zu volatilen Kosten

Die Beschlusskammer 8 der Bundesnetzagentur konsultiert bis zum 12. Januar 2023 die Betroffenen zur Festlegung volatiler Kosten zur Berücksichtigung von Verlustenergiekosten.
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IT:

Fraunhofer-Software hilft bei der Gasbeschaffung

Kommunale Versorger optimieren ihre Erdgasbeschaffung und den Einsatz ihrer eigenen Erzeugungsanlagen mit einer Lösung, die am Fraunhofer IOSB entwickelt wurde.
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ELEKTROFAHRZEUGE:

Stadtwerke Lübeck forcieren Ausbau der Ladesäulen

300 neue Ladestationen planen die Stadtwerke Lübeck in den kommenden zwei Jahren und positionieren sich damit als maßgeblicher Betreiber und Anbieter der Ladeinfrastruktur vor Ort.
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KLIMASCHUTZ:

Habeck kündigt 2023 "Jahr der Industriepolitik" an

Auf dem Industriekongress 2022 in Berlin sagte der Bundeswirtschaftsminister, dass nach der nötigen Energiebeschaffung in diesem Jahr nunmehr der Umbau der Industrie in den Fokus komme.
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ÖSTERREICH:

Debatten um Entwürfe zu Energie-Gesetzen in Österreich

Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz wird voraussichtlich erst 2023 beschlossen. Auch zum geplanten Paket zur „Übergewinn“-Abschöpfung und zum Klimaschutzgesetz laufen noch Gespräche.
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WÄRMENETZ:

Thüga bricht Lanze für Einsatz grüner Gase im Wärmemarkt

Der Stadtwerkeverbund Thüga bekräftigt in einem Positionspapier die Bedeutung klimaneutraler Gase wie Biomethan und grünem Wasserstoff für die Wärmewende. 
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EMISSIONSHANDEL:

WWF fordert Abschaffung kostenloser Emissionszertifikate

EU-Staaten verschenken mehr Zertifikate als sie verkaufen, geben Geld aus dem Zertifikatshandel falsch aus und verschwenden so Milliarden, so eine Studie der Umweltschutzorganisation.
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RECHT:

Urteil: Vattenfall hat Vergleichspreise zu hoch ausgewiesen

Bei einer Erhöhung 2020 hat der Energieversorger den alten Arbeitspreis mit dem vorübergehend ausgesetzten Umsatzsteuersatz von 19 Prozent ausgewiesen. Nicht zulässig, urteilt das OLG.
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PHOTOVOLTAIK:

Erneuerbare Energien als Jobmotor

Das Beschäftigungspotenzial in der deutschen Solar- und Windenergiebranche ist gewaltig. Das geht aus einer neuen Studie hervor.
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STROMNETZ:

Kompetenzzentrum Sicheres Österreich übt Blackout-Bewältigung

Ein umfassendes zweitägiges Planspiel soll die Kommunikation zwischen der Elektrizitätswirtschaft, den Behörden sowie betroffenen Unternehmen und Institutionen weiter verbessern.
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