• Gas: Preise bewegen sich seitwärts
  • Strom: Preise im Abwärtstrend
  • Mitnetz Strom untersucht entkoppeltes Ortsnetz
  • Hürden für Regelenergie aus tiefer Geothermie
  • Energiewende lässt Tennet wachsen
  • Viel Potenzial für E-Auto-Tarife
  • Grüner Wasserstoff aus Wunsiedel kommt
  • "Mutloser Entwurf" für Treibhausgasminderung im Verkehr
  • Ammoniak als flüssiger Strom
  • Ohne CO2-Abscheidung wird es nicht gehen
FREITAG  25.09.2020
MARKTKOMMENTAR:

Gas: Preise bewegen sich seitwärts

Analysten sprechen für die nächsten Tage von einem „neutralen Ausblick“.
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MARKTKOMMENTAR:

Strom: Preise im Abwärtstrend

Mehr Windstrom lässt den Day Ahead nachgeben. Das Frontjahr sinkt leicht im Gefolge des CO2-Preises, bleibt aber noch über 40 Euro/MWh.
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STROMNETZ:

Mitnetz Strom untersucht entkoppeltes Ortsnetz

Der Verteilnetzbetreiber Mitnetz Strom erforscht in Sachsen, wie Ortsnetze unabhängiger von vorgelagerten Stromnetzen werden können.
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GEOTHERMIE:

Hürden für Regelenergie aus tiefer Geothermie

Künftig wird der Bedarf an Regelleistung steigen in Deutschland. Geothermische Kraftwerke könnten da mit Abhilfe schaffen, wenn die wirtschaftlichen Anreize dafür geschaffen werden.
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PERSONALAUFBAU:

Energiewende lässt Tennet wachsen

Mit den Herausforderungen der Energiewende wächst beim Übertragungsnetzbetreiber Tennet die Zahl der Mitarbeiter. In Bayreuth entsteht ein neues Bürogebäude für 220 Beschäftigte.
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ELEKTROFAHRZEUGE:

Viel Potenzial für E-Auto-Tarife

Lumenaza hat den E-Mobilitätsmarkt ins Visier genommen. Denn er zieht große Unternehmen an, und die Fahrzeuge eignen sich als Flexibilitätsoption zur Netzstabilisierung.
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WASSERSTOFF:

Grüner Wasserstoff aus Wunsiedel kommt

Die Stadtwerke Wunsiedel und Siemens bauen in Nordbayern eine Erzeugungsanlage für Wasserstoff. Sie soll ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben werden.
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KLIMASCHUTZ:

"Mutloser Entwurf" für Treibhausgasminderung im Verkehr

Mehr Treibstoff aus Pflanzen und grünem Wasserstoff soll künftig in den Tank. So sieht es ein Gesetzentwurf des Bundesumweltministeriums (BMU) vor. Bioenergieverbände nennen ihn mutlos.
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F&E:

Ammoniak als flüssiger Strom

Erneuerbarer Ammoniak als CO2-freier Speicher für die Stromerzeugung − das ist das Ziel des jüngst gestarteten Forschungsprojektes "HiPowAR".
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STUDIEN:

Ohne CO2-Abscheidung wird es nicht gehen

Die Treibhausgase können global nur dann schnell genug reduziert werden, wenn Technologien zur Einlagerung und Nutzung von CO2 (CCUS) in großem Umfang zum Einsatz kommen, so die IEA.
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ELEKTROFAHRZEUGE:

Aus einem Dieselbus wird ein Elektrobus

Die Stadtwerke Landshut haben einen 17 Jahre alten Dieselbus zu einem Elektrofahrzeug umrüsten lassen. Das Projekt soll Vorbildcharakter für andern Kommunen haben.
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VERTRIEB:

Eine App für den digitalen Kundenservice

Für die Thüringer Energie AG (TEAG) hat der Dresdner IT-Dienstleister ITC AG aus Dresden eine umfassende Kundendienst-App entwickelt.
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SMART METER:

"Zwei, drei Monate Verzögerung sind kein großes Problem"

Die Digitalisierung der Energiewende hängt wesentlich von den intelligenten Messsystemen ab. Wie es um deren Rollout steht, erläutert Marcus Hörhammer von Voltaris.
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REGENERATIVE:

Öko-Strom-Anteil bei 48 Prozent in diesem Jahr

In den ersten drei Quartalen betrug der Anteil erneuerbarer Erzeugung am deutschen Stromverbrauch 48 %. Das waren 5 % mehr als im Vorjahreszeitraum, wie ZSW und BDEW berechneten.
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STROMNETZ:

Grünes Licht für Südlink-Verlegung durch Bergwerkstollen

Die Bundesnetzagentur hat grünes Licht für den vorgeschlagenen Südlink-Trassenkorridor zwischen Arnstein (Bayern) und dem Umspannwerk Großgartach in Baden-Württemberg gegeben.
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WÄRME:

Mainova senkt Wärmepreise

Vor Beginn der Heizsaison senkt die Mainova zum 1. Oktober 2020 ihre Fernwärmepreise. Sie gibt damit die gesunkenen Brennstoffkosten an ihre Kunden weiter.
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UNTERNEHMEN:

Siemens Energy kehrt nach Berlin zurück

Die Konzernleitung des ausgegliederten Energiegeschäftes von Siemens geht nach Berlin. Der Verwaltungssitz des Unternehmens soll in München bleiben.
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KERNKRAFT:

Fragen und Antworten zur Endlagersuche

Ende 2022 ist Schluss mit Atomstrom in Deutschland. Die Suche nach dem besten Standort eines Endlagers für die radioaktiven Abfälle der AKW erreicht jetzt die erste wichtige Etappe.
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