Die E&M Ökostrom-Umfrage 2019 - der Ökostrommarkt scheint wieder anzuziehen!

Bestellen Sie hier die ausführlichen Daten zur Umfrage Ökostrom 2019 von E&M

 

 

E&M Ökostrom-Umfrage 2019 von Energie & Management

Zum 14. Mal seit 2005 hat Energie & Management mittlerweile seine Ökostromumfrage gestartet. Hierzulande gibt es keine vergleichbare Branchenerhebung, die seit gut anderthalb Jahrzehnten die Entwicklungen im immer wichtiger werdenden Grünstrommarkt dokumentiert und analysiert. Wie gewohnt hat ein Team vom Hamburg Institut auch dieses Mal wieder die E&M-Erhebung betreut.


Wie im Vorjahr hat E&M alle Ökostromlieferanten nach ihren Kunden- und Absatzzahlen für die Jahre 2017 bis 2020 befragt sowie nach ihren Erwartungen für die kommende Zeit befragt.

Die Ergebnisse, aber auch die Antworten, welche Energieversorger demnächst grüne Regionalstromtarife anbieten werden, wird E&M in seiner Ausgabe 15-16/2019 am 15. August veröffentlichen. Abgerundet wird die Auswertung der Umfrage mit einigen Experten-Interviews.

 

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Die Anbieter rechnen für dieses und das kommende Jahr mit einem zweistelligen Wachstum bei der Kundenzahl.

Immerhin 72 % der 81 Anbieter, die sich an der jüngsten E&M-Ökostromumfrage beteiligt haben, sehen bessere grüne Zeiten für sich anbrechen. Dennoch, so das zweite wichtige Ergebnis, scheint der Ökostrommarkt hierzulande wettbewerbsintensiver denn je zu sein: „Im Ökostromvertrieb hat es zuletzt nicht nur Gewinner gegeben, rund ein Drittel der Top 25 gelisteten Unternehmen verzeichneten sogar Kundenrückgänge“, verweist Robert Werner vom Hamburg Institut auf eines der Kernergebnisse der diesjährigen Branchenumfrage. Es bleibe ein Geheimnis der Anbieter, an wen sie ihre Kunden verloren haben. Für Werner, der mit seinem Team auch dieses Mal die E&M-Erhebung betreut hat, steht deshalb fest: „Der Ökostrommarkt hierzulande bleibt ein hart umkämpfter Markt.“

Ökostrom-Umfrage 2019 - Die Auswertung von Energie & Management - Ökostrom-Umfrage

Dennoch, so das zweite wichtige Ergebnis, scheint der Ökostrommarkt hierzulande wettbewerbsintensiver denn je zu sein: „Im Ökostromvertrieb hat es zuletzt nicht nur Gewinner gegeben, rund ein Drittel der Top 25 gelisteten Unternehmen verzeichneten sogar Kundenrückgänge“, verweist Robert Werner vom Hamburg Institut auf eines der Kernergebnisse der diesjährigen Branchenumfrage. Es bleibe ein Geheimnis der Anbieter, an wen sie ihre Kunden verloren haben. Für Werner, der mit seinem Team auch dieses Mal die E&M-Erhebung betreut hat, steht deshalb fest: „Der Ökostrommarkt hierzulande bleibt ein hart umkämpfter Markt.“


Grüne Power Purchase Agreements sind im Kommen

Auch Ruth Alt-Jansky von Verbund Deutschland erwartet durch Ü-20-Anlagen eine neue Dynamik auf dem deutschen Ökostrommarkt: „Damit bekommen wir die Möglichkeit, über Power Purchase Agreements (PPA; d. Red.) langfristig grünen Strom einzukaufen. Wir rechnen damit, dass die Zahl der PPA-Abschlüsse bereits im kommenden Jahr deutlich zunehmen wird.“ Auch bei Greenpeace Energy sind Ü-20-Anlagen und PPA ein „großes Thema“, wie Vorstand Tangermann betont: „Von uns wird da noch einiges kommen, da sich mit dem Weiterbetrieb der Altanlagen eine echte Zusätzlichkeit an CO2-Vermeidung eröffnet.“

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In der Tat ist das Post-EEG-Zeitalter in den Leitungsebenen der Ökostromanbieter angekommen: 89 % der teilnehmenden Anbieter bei der E&M-Ökostromumfrage erwägen mehr oder weniger konkret den Bezug von Ökostrom mittels längerfristiger PPA-Verträge bis zu fünf Jahren Laufzeit, 65 % sogar für Laufzeiten bis zu zehn Jahren, was dann neben alten grünen Anlagen auch Neuanlagen zugute käme.
Sollte es so kommen, prognostiziert Mohrbach eine Menge Arbeit für ihr Team im Umweltbundesamt: „Mit den Altanlagen kommen auf uns im HKNR neue Herausforderungen zu: Die Zahl der Anlagen und auszustellenden Herkunftsnachweise auf dem Markt wird jedes Jahr steigen.“ Ob aus dem seit geraumer Zeit anziehenden Interesse an PPA ein Trend wird, der auch den Bau von Neuanlagen befördert, will Seebach noch nicht bewerten. „Ich warte ab, was wirklich passiert. Auf jeden Fall ist zu begrüßen, dass die Versorger die PPA-Option erkannt haben und dass sich im Falle der Post-EEG-Anlagen hieraus konkrete Vermarktungsoptionen ergeben.“

Stärken könnte den heimischen Grünstrommarkt möglicherweise eine von Brüssel ausgehende Entwicklung. Mit der Verabschiedung des Energy Climate Package, des sogenannten Winter-Pakets, hatte das EU-Parlament der Kommission mit auf den Weg gegeben, die Einführung eines EU-weiten Ökostromlabels zu prüfen. Da die neue Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Klimaschutz zu einem der Topthemen ihrer Amtszeit erklärt hat, bekommt dieser Prüfauftrag plötzlich einen ganzen anderen Stellenwert.

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Was auch Dominik Seebach vom Öko-Institut so sieht. „Deutschland ist bei den Ökostromsiegeln sicherlich führend, mit einem europaweiten Label bekäme Ökostrom in vielen Ländern aber eine ganze andere Aufmerksamkeit. Aus unserer Sicht ist natürlich entscheidend, dass bei einer solchen Entwicklung auch wirklich sinnvolle und ausreichend anspruchsvolle Kriterien umgesetzt werden.“ E&M



Die Sponsoren und Unterstützer der E&M Ökostrom- und Ökogas-Umfrage 2019:

            GASAG AG


 VERBUND AG


 STAWAG AG


 eprimo GmbH


EWS Elektrizitätswerke Schönau eG 


 NATURSTROM AG

 

 EnergieVision e.V. 


Artikel in der Presse zur aktuellen Ökostrom-Umfrage 2018 von Energie & Management:




Studie: LichtBlick größter Ökostromanbieter in Deutschland

GASAG wächst beim Ökostrom am schnellsten

Nachfrage untergräbt die Energiewende

Umfrage: lekker Energie unter den Top 5 der kundenstärksten Ökostromanbieter

 GASAG schnellster Wachstum beim Ökostrom

13. Ökostrom-Umfrage 2018" - der Ökostrommarkt scheint wieder anzuziehen

 GASAG AG / GASAG wächst beim Ökostrom am schnellsten

 Markt für Ökostrom wächst wieder

Regionalversorger Entega treibt Ökostrom- sowie Digitalisierungsprojekte voran

 Schnellster Wachstum für GASAG beim Ökostrom

13. Ökostrom-Umfrage 2018" - der Ökostrommarkt scheint wieder anzuziehen

 GASAG wächst beim Ökostrom am schnellsten

  Ökostrommarkt scheint wieder anzuziehen

 GASAG wächst beim Ökostrom am schnellsten

 ENTEGA zweitgrößter Ökostromanbieter Deutschlands

Lichtblick hat Kunden verloren