Die Verwendung von Inhalten als Marketinginstrument zeigt keine Anzeichen einer Verlangsamung. Im Jahr 2018 haben 75 Prozent der Unternehmen ihr Budget und ihr Personal für das Content-Marketing aufgestockt , und 70 Prozent der Vermarkter planten, im Vergleich zu 2017 mehr Content zu produzieren.
Mit dem Ende des Jahres 2019 ist es an der Zeit, nach vorne zu schauen und mit der Planung Ihrer Energie-Content-Strategien für die Zukunft zu beginnen. Hier sind einige Trends, die wir auf dem Weg ins Jahr 2020 im Auge behalten sollten.
Stadtwerke und Energieversorger legen immer mehr Wert auf Originalinhalte. Tipp: Unabhängig davon, in welche Form von Inhalten Sie investieren, stellen Sie sicher, dass sie originell sind und sich von der Konkurrenz abheben.
Inhalte, die den Nutzer in jeder Phase seiner Kaufreise ansprechen, werden immer wichtiger. Energie-Unternehmen entwickeln nicht nur ihre Top-of-the-Funnel-Awareness-Inhalte, sondern verfeinern auch die Bottom-of-the-Funnel-Assets, um Conversions voranzutreiben.Das bedeutet, dass Sie sich noch mehr auf Inhalte und Kanäle konzentrieren sollten, die das Engagement fördern und die Markentreue stärken.
Tipp: Achten Sie mehr darauf, Ziele festzulegen und Ihre Fortschritte zu verfolgen. Verwenden Sie Ihre Analysedaten, um herauszufinden, welche Bereiche Ihres Content-Marketings im Energiemarkt tatsächlich die Erwartungen erfüllen und echte Ergebnisse liefern.
Energiemarken nutzen weiterhin nutzergenerierte Inhalte (User Generated Content, UGC), und dieser Trend dürfte sich in den nächsten Jahren verstärken. Praktisch jede Studie zeigt, dass UGC einen positiven Einfluss auf die Reputation, das soziale Engagement, den Web-Traffic und den Umsatz eines Energieunternehmens hat.
Tipp: Verwenden Sie Ihre Social Media-Kanäle, um Information zu Ihrem Energieunternehmen zu verbreiten.